Laufgitter für zufriedene Kinder und entspannte Eltern
Ein Laufgitter ist für Elternteile, die viel Zeit allein mit ihrem Kind verbringen, unverzichtbar. Ohne Bedenken können Babys im Laufgitter mehrmals am Tag für eine kurze Zeit spielen.
Zuerst war ich ja skeptisch: Ein Laufgitter erschien mir wie ein Käfig für Kinder. Doch nach den ersten bewegten Tagen mit unserem Krabbelkind Timmy, an denen ich nur in den Schlafpausen dazu kam, etwas zu erledigen geschweige denn zu duschen, kam ich zu dem Schluss, dass ein Laufgitter eine wirklich tolle Erfindung ist. Das Angebot an Laufställen im Internet ist riesig, doch mein Mann und ich hatten ganz klare Vorstellungen und so grenzten wir die Auswahl von Anfang an ein.
Ein Laufgitter für unseren Sohn Tim
Wenn schon ein Laufgitter, dann wenigstens geräumig – nach diesem Motto machten wir uns auf die Suche. Unser Sohn sollte auch mit Spielzeug noch ausreichend Platz haben, um sich zu bewegen. Der Haken an der Sache war, dass wir das Laufgitter bei Nichtgebrauch auch möglichst schnell wieder verschwinden lassen wollten. Das ist bei vielen Modellen leider nicht möglich. Praktisch erschienen uns Laufgitter mit höhenverstellbaren rückenschonenden Böden und feststellbaren Rollen, denn ich wollte das Laufgitter schnell und einfach von einem Zimmer zum nächsten transportieren können.
Timmys heiß geliebte Spielwiese – unser Laufgitter
Nach intensiver Suche haben wir uns für das Herlag Laufgitter entschieden: Es bietet mit seinen Maßen 1m x 1m genug Platz für unseren Sohn und seine Spielsachen und lässt sich leicht zusammen- und auch wieder abbauen. Das Laufgitter ist aus Buche und gut verarbeitet. Alle Kanten sind gerundet, sodass keine Verletzungsgefahr besteht. Wir haben uns dazu noch die Laufgittereinlage von Herlag bestellt, da Timmy sich bei seinen ungestümen Bewegungen des Öfteren den Kopf gestoßen hat. Das Laufgitter ist zu einem ständigen Begleiter in unserem Alltag geworden und leistet uns gute Dienste.